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Donnerstag, 23. Juni 2016

[Küchenzauber] Die einfachsten Pancakes der Welt!

 Hallo ihr Lieben,
heute gibt es nach einiger Zeit mal wieder ein Rezept, und zwar das einfachste, das es hier jemals gab.
Ich liebe Pfannkuchen, egal, ob als englische Pancakes oder aín Flädlessuppe. Deswegen bin ich sehr froh, dass ich ein so einfaches Rezpt mal gefunden habe und es weiter verbreiten kann.

 Die Zutaten für 6-7 Pancakes:
Zwei gut reife Bananen
Zwei Eier
opt: Zwei EL Mehl
 Die Bananen zermatscht ihr einfach mit einer Gabel und schlagt dann die zwei Eier rein un verquirlt die Masse. Und schon können die Pancakes portionsweise in etwas Öl in der Pfanne ausgebacken werden.
Das Mehl müsst ihr nicht reintun, aber seid vorgewarnt, dass die Pancakes dann etwas instabil werden, aber auch sehr sehr fluffig. Wer es also etwas stabiler und fester mag, kann eben noch etwas Mehl mit reinrühren.
Die Pancakes sind sehr lecker, ihr braucht durch die leicht überreifen Bananen keinen zusätzlichen Zucker, und wer einmal im Leben Banane mit Nutella gegessen hat, weiß, wie gut die Nutella als Topping hier reinpasst ;)

Bis dann, euer Mini :*

Dienstag, 29. September 2015

[Küchenzauber] Kichererbsensalat

Hallo ihr Lieben,
ich habe vor einiger Zeit Kischererbsensalat für mich entdeckt. Es macht wirklich satt, man kann ihn immer anders zubereiten und ihn an seinen eigenen Geschmack anpassen. Außerdem enthalten die Kichererbsen wirklih viel Eiweiß und Eisen, also toll für Veggies, aber auch für Leute mit Anämie/Eisenmagel (wie mich z.B.).

Ihr braucht:

1 Dose Kichererbsen
ca. 75gr Feta
1 etwas größere Tomate
1 kleine Zwiebel
eine Handvoll Petersilie
Zitronensaft
geschmacksneutrales Öl
Balsamico
Salz
Pfeffer
Knoblauchgranulat
optional: 1 Ästchen Zitronenmelisse
Die Menge reicht für 2-3 Personen, wenn es kleine Portionen sein sollen, sogar für 4-5.

Erstmal müsst ihr die Kichererbsen abgießen. Dann könnt ihr schon mit den Schnippelarbeiten anfangen, die Tomate und den Feta am Besten in Würfel, die Zwiebel habe ich jetzt in Halbringen gelassen. Dann muss nur noch die Petersilie und, wenn ihr sie habt, die Zitronenmelisse kleingeschnitten werden.
Und das wars, jetzt könnt ihr das ganze schon anmachen. Vom Öl nehmt ihr 3 El, vom Balsamico 1 EL, vom Zirtonensaft nur ein paar Spritzer, ihr könnt mehr nehmen, wenn ihr die Zitronenmelisse weggelassen habt. Das ganze nur noch mit Salz, Pfeffer und Knoblauch abschmecken.

Was man auch noch machen kann, wenn ihr genug vom Salat habt, ist, ihn zu pürieren. Und schon habt ihr einen tollen Brotaufstrich. Natürlich könnt ihr auch komplett andere Zutaten verwenden, das ist jetzt ein sehr einfaches Rezept zum Einstieg.

Na, wie schmecken euch denn Kichererbsen? Ich bin ein richtiger Fan davon geworden, ich muss grad immer eine Dose von den kleinen Kugeln dahaben.

Bis dann, euer Mini :*

Sonntag, 14. Juni 2015

[Küchenzauber] Käsesoße

 Hallo ihr Lieben,
Heute gibt es nach langer Zeit mal wieder ein Rezept auf dem Blog! Unzwar war ich in letzter Zeit etwas im Käsesoßen-Fieber und ließ es mir nicht nehmen, euch natürlichmein Rezept vorzustellen, welches im Prinzip garnicht so schwer ist!


 Ihr braucht für zwei Leute:
250 ml Milch
100-150 g Käse (KEINEN Mozarella, da er stark Fäden zieht. Am besten sind Schmelzkäse, Weichkäse oder so Toastkäse. Emmentaler geht aber auch.)
Pfeffer, Muskatnuss, Salz, Knoblauch granuliert und Cucuma
1 EL Mehl

Erst solltet ihr in die kalte Milch das Mehl und jeweils eine Prise der Gewürze hineingeben. Von dem Salz nicht zu viel, der Käse ist ja auch salzig. Dann kocht ihr das ganze auf und lasst es dann auf niedriger Stufe wieder etwas runterkühlen, sodass es eben nicht mehr blubbert (Achtung: Milch kocht verdammt schnell hoch!).
Dann rührt ihr mit einem Schneebesen portionsweise den Käse unter. Es wäre besser, wenn ihr ihn villeicht reibt, wenn er denn nicht schon gerieben ist, oder ihn in Stückchen schneidet. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich ein großer Klumpen bildet. Die Soße ist fertig, wenn die Fäden weniger werden und sich der Käse gut aufgelöst hat. Dann nicht mehr aufkochen!

Die Soße könnt ihr dann noch mit dem Cucuma etwas gelber machen. Ich habe außerdem habe ich noch etwas Schnittlauch dazugegeben. Die Soße könnt ihr zu so ziemlich allen Teigwaren, ob gefüllt oder nicht, essen. Ich habe mir Spinattortellini dazu gemacht und noch etwas Extrakäse drübergegeben :)


So, ich hoffe, dass ihr die Soße villeicht mal nachmacht. Dann möchte ich aber gerne auf Instagram oder Twitter verlinkt werden, mit einem Bild von eurer Käsesoße!

Bis dann, euer Mini :*

Montag, 23. Februar 2015

[Küchenzauber] Melanzane alla Parmigiana

Hallo ihr Lieben!
Endlich gibt es mal wieder ein Rezept von mir. Irgendwie hat mich mein Blog in letzter Zeit etwas angeödet, also ist das ein Versuch, etwas Schwung rein zu bringen.
Folgendes Gericht habe ich in meinem Italien-Austausch zum ersten mal gegessen und war begeistert. Ich habe dann hier in Deutschland ein paar Rezepte ausprobiert und habe jetzt eines erstellt, mit dem ich ganz zufrieden bin.


Ihr braucht für eine Person:
1 kleine Aubergine (oder eine halbe Große)
1 Mozzarella
2 oder 3 Tomaten oder Tomaten (stückig) aus der Dose
eine halbe Zwiebel
1 Knoblauchzehe (je nach Geschmack auch zwei)
geriebenen Parmesan (oder natürlich selbst gerieben)
2 EL Tomatenmark
Olivenöl
Salz, Pfeffer, Zucker und Basilikum

Zuerst schneidet ihr die Aubergine in ca. 1 cm dicke Scheiben, legt sie zwischen vier Lagen Küchenpapier und beschwert diese. Auberginen enthalten viel Flüssigkeit, die so ausgedrückt wird und euch nacher nicht in der Auflaufform rumschwimmt.

Nun schnappt ihr euch die Zwiebel, Knoblauchzehe und die Tomaten und schneidet sie klein. Anschließend dünstet ihr die Zwiebeln in dem Olivenöl an und bestreut sie mit etwas Zucker, das nimmt nacher die Säure von dem Tomatenmark und die Zwiebeln sind leicht karamellisiert. Dann gebt ihr die geschnittenen Tomaten, das Tomatenmark, die Knobizehe, Gewürze und etwas Wasser dazu und lasst die Soße köcheln, bis die Tomaten zerkocht sind. Je nach Stückigkeit kann das schon mal bis zu 10 min dauern. Außerdem sollte die Soße ein Mü salziger sein, als es euch schmeckt.

Jetzt kommt die Schichtarbeit. Den Boden eurer Auflaufform schmiert ihr mit etwas Olivenöl ein und legt die erste Schicht Auberginen. Darauf kommt eine Schicht Soße und etwas Parmesan und Mozarella. Dann wieder Aubergine, Soße, Käse. So verfahrt ihr, bis alles aufgebraucht ist oder die Auflaufform nicht mehr reicht.


 Die oberste Schicht Mozzarella habe ich in Scheiben gehalten, davor habe ich einfach ein paar Scheiben in Stückchen gerissen und so die Schichten gebildet.

Nun kommt das ganze für ca. 20 min bei 180 °C Ober- Unterhitze in den Ofen.

Ich habe dazu Ciabatta gegessen, ihr könnt aber auch, wenn ihr möchtet, Nudeln dazu reichen.
Kleiner Tipp nebenbei: Versucht mal, Weißbrot mit ein bisschen gutem Olivenöl und einer Prise Salz zu essen. Nom!


Ich wünsche euch noch einen guten Apettit und einen wunderschönen Tag!

Bis dann, euer Mini :*

Dienstag, 4. November 2014

[Küchenzauber] Pizza-Briegel

Hallo ihr Lieben,
ich habe heute wieder ein Rezept für euch!
Dieses Mal ist es kein Experiment, ich mache die Pizza-Briegel seit einer halben Ewigkeit. Das Rezept an sich habe ich von meiner Mutter, die die Biegel immer wieder gerne zu Partys macht.
Ich habe daraus eine vegetarische Variante gemacht, ihr könnt aber alles reintun, was ihr so mögt.
Mein Freund meint, dass das eigentlich schwäbische Pizzas sind, aber das irgnorieren wir einfach mal ;)

Ihr braucht für eine Person:
1 Briegel oder Wasserwecken
2 gehäufte EL Schmand oder Creme Fraiche
etwas Petersilie und/oder Schnittlauch
1 handvoll geriebener Käse
kleingeschnittener Pizzabelag
Prise Salz und Pfeffer

Hier seht ihr den Belag, den ich mir dieses Mal zusammengestellt habe: 

2 Scheiben Zucchini, eine halbe Frühlingszwiebel, eine halbe kleine grüne Paprika, 1 Scheibe Tofu

Ihr schneidet nun euren Belag klein, am besten in kleine Würfel. Ich würde nicht mehr als vier verscheidene Zutaten nehmen, sonst wird es zu viel und ihr könnt nicht mehr alles auf dem Briegel platzieren.
Nun schmeißt ihr alles in eine Schüssel mit dem Käse, den Gewürzen und dem Schmand und rührt kräftig um. Anschließend kommt die Pampe auf die längs halbierten Briegel, was letztendlich so aussehen sollte:


Zu guter Letzt kommen die zwei Süßen in den auf 200°C hochgeheizten Ofen mit Ober- und Unterhitze. Da bleiben sie jetzt für ca. 10 Minuten drin. Kleiner Tipp: Lasst die Briegel dann noch für so zwei Minuten drin, schaltet aber den Grill oder Umluftgrill an, dann werden die Pizzen knuspriger.
Euer Essen ist fertig, wenn der Belag leicht braun geworden ist, wie ihr auf dem Foto seht.


Hier noch ein paar Ideen für den Belag, den ihr kombinieren könnt, wie ihr wollt.

Schinken, Speckwürfel, Salami, Pilze, Paprika, Zwiebeln, Tofu,  Aubergine, Zucchini, Frühlingszwiebeln, Tomaten (abgetropft, da sonst zu flüssig), Lauch,...

Einen guten Appetit!

Samstag, 20. September 2014

[Küchenzauber] Obazda á la Reni

Hallöchen ihr Lieben,
ich koche und backe gerne. Wirklich gerne! Und angeblich sogar ganz gut. Deswegen gibt es ab heute ein neues Format, nämlich Küchenzauber! Ich möchte euch immer wieder neue Rezepte zeigen, die ich schon lange koche oder neu ausprobiert habe mit ein paar Tipps für euch hier und da. Ich bin wahrlich kein Profi, aber ich habe den ein oder anderen Kniff im Laufe der Jahre gelernt.

Heute gibt es zum Einstieg ein wirklich einfaches Rezept, das auch noch gut zur anstehenden Oktoberfest-Saison passt, nämlich Obazder oder Obazda! Das ist ein Brotaufstrich, der meiner Meinung nach super schmeckt! Ich habe mir ein Rezept von Reni (xKarenina) geschnappt, das ihr unter anderem hier findet. Es ist wirklich sehr Basic, ihr könnt denke ich das ganze je nach Geschmack noch mit anderen Zutaten verfeinern, aber dazu später.

Ihr braucht für ca. vier bis sechs normale Brotscheiben:


200gr Camembert oder Brie
eine halbe Zwiebel
50gr Butter
100gr Frischkäse
Salz, Pfeffer und Paprikapulver (edelsüß oder rosenscharf)

1. Ihr schält die halbe Zwiebel und schneidet sie in ganz kleine Stücke, vielleicht püriert ihr sie sogar besser. Ich habe bei meinem ersten Versuch eine ganze Zwiebel genommen, was definitiv zu viel war.

2. Dann kommt der Camembert oder Brie zu den Zwiebeln. Ich würde ihn in grobe Würfel schneiden, dann lässt sich die ganze Geschichte nacher besser zerdrücken. Ich mag die Schale nicht wirklich, also habe ich sie abgeschnitten.

3. Zu den Zwiebeln und dem Käse kommt jetzt noch 50gr Butter und 100gr Frischkäse. Mir hat diese Relation ziemlich gut geschmeckt, ihr könnt natürlich auch mehr Butter oder so nehmen, da wird es aber nicht ganz so cremig.

4. Jetzt kommen noch ein oder zwei Prisen Salz und Pfeffer rein und ca. einen halben Teelöffel Paprikapulver (evtl auch mehr). Obazda soll nämlich orange sein. Und jetzt denkt ihr an irgendetwas, das euch aufregt und lasst eure Agressionen an dem ganzen Zeug aus, indem ihr es mit einer Gabel zerdrückt.


Und fertig ist euer Obazda! Ihr solltet ihn noch am selben Tag essen, da die Zwiebeln sonst bitter werden. Ihr könnt sie natürlich auch andünsten, dann ist der Aufstrich länger haltbar und ist etwas milder. Oder ihr streut euch die Zwiebeln erst nacher mit aufs Brot. Oder, oder, oder...

Ich könnte mir gut Walnüsse darin vorstellen, oder Radischen oder Rettich. Manche geben noch etwas Sahne, Weißbier oder Weißwein mit dazu. Oder was ihr sonst so mögt, eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Lasst es euch schmecken und schreibt mir gerne in die Kommentare, ob ihr schon mal Obazda gemacht habt und wie es euch schmeckt.

Bis dann, euer Mini :*